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12.05.2007 01:06
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07.05.2007 23:39
ich bin ich bin leben ich bin tot ich bin alles und bin nichts ich bin groß und ich bin klein ich bin regen und bin sonnenschein ich bin liebe und bin hass ich bin wille und ich lasse ich bin der der du gern´ wärst ich bin in dir bin dein spiegel ich bin wertlos und bin reichtum ich bin seegen und bin fluch ich bin gönner und bin herr ich bin sklave der nie hört ich bin du wenn du ich bist und bin sein wenn alles stirbt ich bin vogel und bin flieger bin im wasser und im licht ich bin wärme und bin kälte bin ein blick und bin gefährlich ich bin rose und bin unkraut bin in allem und im nichts ich bin so und manchmal anders bin gebildet wirke dumm bin versteckt in meinem glaube und bin nicht so schön wie du ich bin einzig und bin artig bin der wille der dich bricht bin das licht in einer nacht bin der eine der gern lacht ich bin narr und ich bin mensch bin im schein ein anderrer bin im zweifel mit der welt bin der wein der dir gefällt was ich denke wie ich lebe was ich fühle wenn ich dich sehe was vorhanden und verloren doch egal was immer du aus mir machst ich werde ewig einen teil meines herzens meiner seele in dir zurückgelassen haben... und sie soll dich quälen oder in den himmel heben das zu etscheiden was wird alleine deine aufgabe sein... ich bin ich und du bist du und wenn ich ein teil von dir werden soll dann nicht weil ich es wollte nein das leben war es und ich sollte... DesTeufelsNarr
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15.04.2007 22:45
Umringtnicht halb so schön Wie der Mensch auf der Kugel Am äußersten befestigt So will ich ruhen Will meine Augen schließen Und nicht mehr ausgeliefert sein Wenn ich träume Schweigend will ich warten Hab' alles dies schon jetzt erwähnt Den Born des Hasses schon erweckt Durch meine Stimme - meine Worte Und so lange ich verharre Solange steht die Erde still der Dunkelheit machtlos ergeben Solange schweigt mein Universum Ich bin der brennende Komet Der auf die Erde stürzt Der sich blutend seine Opfer sucht Ich bin der lachende Prophet Der eine Maske trägt Und dahinter seine Tränen zählt Wenn böse Zungen sich verknoten Und die Dummheit wieder zirkuliert Siegt in jedem schwachen Herz die Intoleranz Ein Angriff als Verteidigung Und die Schlacht beginnt Ich - Mensch - betrete diese Erde Eine Kugel auf dieser Steht ein jeder auf der Spitze Vereinigung heißt gleiches Recht für Gleiche Die Diskrepanz zwischen Wort und Tat Kein fremdes Herz hab' ich mehr berührt Kein fremdes Lächeln hab' ich mir erhofft Und zuletzt bleibt nur die Frage - Neubeginn? Ich bin der brennende Komet Der auf die Erde stürzt Der sich blutend seine Opfer sucht Ich bin der lachende Prophet Der eine Maske trägt Und dahinter seine Tränen zählt Ich bin der brennende Komet Ich bin der stumme Clown Ich bin die Träne und das lachende Gesicht Lacrimosa- Der brennende Komet- Stolzes Herz
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06.04.2007 22:29
Ich bin immer hinter dir, jeden Tag von früh bis spät. Ich bin in deiner Nähe, ganz egal, wohin du gehst. Ich bin das schlechte Gefühl, das du hin und wieder kriegst und das du ohne Schwierigkeit einfach zur Seite schiebst. An deinem letzten Tag hol ich dich ein, nehm dich fest in meinen Griff. Dann kommst du nicht mehr an mir vorbei und ich zeig dir dein wahres Ich. Den tausend Lügen von dir wirst du dich stelln, all den Tricks und Spielerein. Ich bin dein Gewissen, ich lass dich nicht allein. Ich bin die Zecke, die in deinem Nacken sitzt. Mich wirst du nicht los, ob du willst oder nicht. Dein Schlaf ist heut noch tief und fest, weil du meinst, du kommst ohne mich aus, aber glaube mir: selbst du wachst irgendwann mal auf. An deinem letzten Tag hol ich dich ein, nehm dich fest in meinen Griff. Dann kommst du nicht mehr an mir vorbei und ich zeig dir dein wahres Ich. Den tausend Lügen von dir wirst du dich stelln, all den Tricks und Spielerein. Ich bin dein Gewissen, (v.Die Toten Hosen Kauf Mich )
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07.03.2007 01:46
ich stehe nicht kniend ich fliege nicht fallend ich denke nicht sinnend furchtlos ich schwimme gehe nicht unter ich schlafe ohne zu träumen ich lebe existenzlos und verharre im stillen ich schweige wortlos und antworte stumm ich bete zu keinem und glaube an etwas bekriege mit worten des tors närrische taten und bin doch selbst narr nicht wissend und waise allein... DesTeufelsNarr
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29.01.2007 15:05
ich habe dich betrachtetwie schön du bist deine lippen so rot und die augen blau wie diamanten ich habe dein haar im schein der sonne gesehen und auf ihm spiegelte sich das licht und brach sich ich habe dich nur kurz gesehen die stirn in falten das gesicht so schön und doch voller sorge und nicht wissend wie es weiter geht ich habe nicht viele menschen gesehen so wie dich ich habe viele betrachtet alle waren schön für sich und in sich doch du du bist anders anders als andere nicht so fröhlich wie ich es mag nicht so heiter wie so viele nicht so sichtbar für so viele eher bescheiden eher verloren eher in sich ruhend nicht wie wasser nicht so wild nicht wie wind eher wie licht einfach da strahlend schön ein schein einer kerze wärme spendend doch sich selbst verzehrend so betrachtete ich dich viele male doch du hast mich nicht gesehen ich fand nie den mut dich an zu sprechen die den willen zu erfahren was es ist wer du bist was da ist was dich so zerstört tief in dir in deinen augen in deiner seele in deinem herzen tag für tag kam ich schauen nach dir tag für tag kam ich mich sorgen um dich tag für tag wollte ich es wagen dich nicht nur an zu schauen sondern dich fragen ob ich was ändern kann damit es dir besser geht tag für tag... heute bist du nicht mehr da heute bist du nur noch ein gedanke in mir ein bild nicht fassbar nicht wirklichkeit heute bist du ich weiß nicht wo doch ich hoffe glücklicher als damals als da als du mich jeden tag efreut hast weil du einfach nur du selbst warst...
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27.12.2006 00:02
ich bin der könig der narrenvernarrt in mich selbst vernarrt in das menschsein was mir nicht gefällt ich bin der könig der narren weil mut für mich feigheit ist und feigesein nicht heisst keinen mut zu haben ich bin der könig der narren weil ich ich bin und das bloß weil ich ein ich bin im ewigen schoß des lebens das mich verspottet das mich quält das mich vernichten will weil ich ihm im wege steht wie ein held dem bösen wie ein narr einem könig... der ihm sagt was jeder sonst denkt weil er der mutigste ist unter all den narren die sich für könige halten die nicht begreifen und ihn nicht achten ich bin der könig der narren ich weine wenn andere lachen und lache wenn ich weine weil es viel schöner ist die sonne aus den schatten heraus zu betrachten... der könig der narren das bin ich.. und wer mich versteht der steht mir mir am abgrund worüber wir spotten denn wir haben nicht vor weiter zu geh´n ich bin nur ein narr und ihr seid der könig doch nicht meiner
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26.12.2006 23:55
ich habe oft von meinem hügeln auf die stadt gesehnohne meinen blick zu zügeln und mich satt zu sehn doch es war abzusehn- das paradies endet hier und selbst das leben sagt jedem mensch kapier´s oder krepier doch ihr wartet tadellos tatenlos und dadurch gnadenlos gabt der welt die am rand stand den gnadenstoss jetzt heisst es jeder gegen jeden da hilft kein reden mehr ich würd vom frieden singen wenn das nicht vergebens wär all meine reden war´n ein hilferuf an eure menschlichkeit an das bewusstsein in bewusstloser zeit was bist du wert "mensch" wie du dich selbst nennst wenn du dich selbst nicht erkennst in dieser zeit der unmenschlichkeit kurz vor der unendlichkeit eines jeden lebens auf dem planeten des ewigen regens die geschichte unseres lebens- eines jeden lebens die lebensgeschichte eines jedens auf dem planet des ewigen regens es scheint als hallten schreie durch verlorene gassen diese stadt ist von gott verlassen es ist nicht gut um uns bestellt und dem meister geht´s schlecht und alle reden vom ende der welt und haben recht dies ist das ende der poesie und jede menschlichkeit der tot der harmonie macht euch zu krüppeln dieser zeit es werden meinungen zu mörderminen jeder mensch zu stacheldraht und andern zu helfen wird hochverrat die fronten klaffen wie wunden ihr verletzt euresgleichen eure meinungen sind lauffeure und gehen über leichen dieser rufmord an jedem führt uns und den planeten in ein leben mit ewigem regen AUF DEM PLANET DES EWIGEN REGENS THOMAS D.
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18.12.2006 01:55
was ich liebe...; das was einen zerstörtwas ich hasse..; menschen die sich für wichtiger halten als sie es sind...und leider sind das viele... menschen die nicht Ich sein können und glauben, ein anderer zu sein wäre leichter und besser... wobei man sie nicht hassen sollte sonder viel mehr bedauern und bemitleiden was ich mag....; menschen die nicht sind wie ich menschen die lachen können und immer gut gelaunt sind die die im licht stehen und die die mich dazu führen mich selbst kennen zu lernen
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