hosted by: www.uboot.com   www.uboot.com  
schleckermaul666
user status:  user status 
 eine idee bekämpft man ...
 offline  visits: 68.655  

schleckermaul666 » blog » dereigenwillige

dereigenwillige

     
12.05.2007 01:06

0 kommentare   0 trackbacks

     
07.05.2007 23:39

ich bin


ich bin leben ich bin tot
ich bin alles und bin nichts
ich bin groß und ich bin klein
ich bin regen und bin sonnenschein

ich bin liebe und bin hass
ich bin wille und ich lasse
ich bin der
der du gern´ wärst
ich bin in dir
bin dein spiegel

ich bin wertlos und bin reichtum
ich bin seegen und bin fluch
ich bin gönner und bin herr
ich bin sklave der nie hört
ich bin du wenn du ich bist
und bin sein wenn alles stirbt

ich bin vogel und bin flieger
bin im wasser und im licht
ich bin wärme und bin kälte
bin ein blick und bin gefährlich
ich bin rose und bin unkraut
bin in allem und im nichts

ich bin so
und manchmal anders
bin gebildet
wirke dumm
bin versteckt in meinem glaube
und bin nicht so schön wie du

ich bin einzig und bin artig
bin der wille der dich bricht
bin das licht in einer nacht
bin der eine der gern lacht

ich bin narr und ich bin mensch
bin im schein ein anderrer
bin im zweifel mit der welt
bin der wein der dir gefällt

was ich denke
wie ich lebe
was ich fühle
wenn ich dich sehe
was vorhanden und verloren

doch egal was immer du aus mir machst
ich werde ewig einen teil meines herzens meiner seele
in dir zurückgelassen haben...
und sie soll dich quälen oder in den himmel heben
das zu etscheiden
was wird alleine deine aufgabe sein...


ich bin ich
und du bist du
und wenn ich
ein teil von dir werden soll
dann nicht weil ich es wollte
nein das leben war es
und ich sollte...


DesTeufelsNarr

0 kommentare   0 trackbacks

     
15.04.2007 22:45

Umringt
nicht halb so schön
Wie der Mensch auf der Kugel
Am äußersten befestigt
So will ich ruhen
Will meine Augen schließen
Und nicht mehr ausgeliefert sein

Wenn ich träume
Schweigend will ich warten
Hab' alles dies schon jetzt erwähnt
Den Born des Hasses schon erweckt
Durch meine Stimme - meine Worte
Und so lange ich verharre
Solange steht die Erde still
der Dunkelheit machtlos ergeben
Solange schweigt mein Universum

Ich bin der brennende Komet
Der auf die Erde stürzt
Der sich blutend seine Opfer sucht

Ich bin der lachende Prophet
Der eine Maske trägt
Und dahinter seine Tränen zählt

Wenn böse Zungen sich verknoten
Und die Dummheit wieder zirkuliert
Siegt in jedem schwachen Herz die Intoleranz
Ein Angriff als Verteidigung
Und die Schlacht beginnt

Ich - Mensch - betrete diese Erde
Eine Kugel auf dieser
Steht ein jeder auf der Spitze
Vereinigung heißt gleiches Recht für Gleiche
Die Diskrepanz zwischen Wort und Tat
Kein fremdes Herz hab' ich mehr berührt
Kein fremdes Lächeln hab' ich mir erhofft
Und zuletzt bleibt nur die Frage - Neubeginn?

Ich bin der brennende Komet
Der auf die Erde stürzt
Der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
Der eine Maske trägt
Und dahinter seine Tränen zählt
Ich bin der brennende Komet
Ich bin der stumme Clown
Ich bin die Träne und das lachende Gesicht



Lacrimosa- Der brennende Komet- Stolzes Herz
0 kommentare   0 trackbacks

     
06.04.2007 22:29

Ich bin immer hinter dir,
jeden Tag von früh bis spät.
Ich bin in deiner Nähe,
ganz egal, wohin du gehst.
Ich bin das schlechte Gefühl,
das du hin und wieder kriegst
und das du ohne Schwierigkeit
einfach zur Seite schiebst.

An deinem letzten Tag hol ich dich ein,
nehm dich fest in meinen Griff.
Dann kommst du nicht mehr an mir vorbei
und ich zeig dir dein wahres Ich.
Den tausend Lügen von dir wirst du dich stelln,
all den Tricks und Spielerein.

Ich bin dein Gewissen,
ich lass dich nicht allein.

Ich bin die Zecke,
die in deinem Nacken sitzt.
Mich wirst du nicht los,
ob du willst oder nicht.
Dein Schlaf ist heut noch tief und fest,
weil du meinst, du kommst ohne mich aus,
aber glaube mir: selbst du
wachst irgendwann mal auf.

An deinem letzten Tag hol ich dich ein,
nehm dich fest in meinen Griff.
Dann kommst du nicht mehr an mir vorbei
und ich zeig dir dein wahres Ich.
Den tausend Lügen von dir wirst du dich stelln,
all den Tricks und Spielerein.

Ich bin dein Gewissen,



(v.Die Toten Hosen     Kauf Mich )
0 kommentare   0 trackbacks

     
07.03.2007 01:46



ich stehe
nicht kniend

ich fliege
nicht fallend

ich denke
nicht sinnend

furchtlos


ich schwimme
gehe nicht unter

ich schlafe
ohne zu träumen

ich lebe
existenzlos
und verharre
im stillen

ich schweige
wortlos
und antworte
stumm

ich bete
zu keinem
und glaube
an etwas

bekriege
mit worten
des tors närrische taten

und bin doch selbst narr
nicht wissend
und waise
allein...


DesTeufelsNarr
0 kommentare   0 trackbacks

     
29.01.2007 15:05

ich habe dich betrachtet
wie schön du bist

deine lippen so rot
und die augen
blau wie diamanten

ich habe dein haar
im schein der sonne gesehen
und auf ihm
spiegelte sich das licht
und brach sich

ich habe dich nur kurz gesehen
die stirn in falten
das gesicht so schön
und doch voller sorge
und nicht wissend
wie es weiter geht

ich habe nicht viele menschen gesehen
so wie dich
ich habe viele betrachtet
alle waren schön
für sich
und in sich
doch du
du bist anders
anders als andere

nicht so fröhlich wie ich es mag
nicht so heiter wie so viele
nicht so sichtbar
für so viele
eher bescheiden
eher verloren
eher in sich ruhend

nicht wie wasser
nicht so wild
nicht wie wind
eher wie licht
einfach da
strahlend schön
ein schein einer kerze
wärme spendend
doch sich selbst verzehrend
so betrachtete ich dich
viele male
doch du hast mich nicht gesehen

ich fand nie den mut
dich an zu sprechen
die den willen
zu erfahren was es ist
wer du bist
was da ist
was dich so zerstört
tief in dir
in deinen augen
in deiner seele
in deinem herzen

tag für tag
kam ich schauen nach dir
tag für tag
kam ich mich sorgen um dich
tag für tag
wollte ich es wagen
dich
nicht nur an zu schauen
sondern dich fragen
ob ich was ändern kann
damit es dir besser geht

tag für tag...

heute bist du nicht mehr da
heute bist du nur noch ein gedanke in mir
ein bild
nicht fassbar
nicht wirklichkeit
heute bist du
ich weiß nicht wo

doch ich hoffe
glücklicher als damals
als da
als du mich jeden tag efreut hast
weil du einfach nur du selbst warst...
5 kommentare   0 trackbacks

     
27.12.2006 00:02

                                             ich bin der könig der narren

vernarrt in mich selbst
vernarrt in das menschsein
was mir nicht gefällt

ich bin der könig der narren
weil mut für mich feigheit ist
und feigesein nicht heisst
keinen mut zu haben

ich bin der könig der narren
weil ich ich bin
und das bloß
weil ich ein ich bin
im ewigen schoß
des lebens das mich verspottet
das mich quält
das mich vernichten will
weil ich ihm im wege steht
wie ein held dem bösen
wie ein narr einem könig...

der ihm sagt was jeder sonst denkt
weil er der mutigste ist
unter all den narren
die sich für könige halten
die nicht begreifen
und ihn nicht achten

ich bin der könig der narren
ich weine wenn andere lachen
und lache wenn ich weine
weil es viel schöner ist
die sonne aus den schatten
heraus zu betrachten...

der könig der narren
das bin ich..

und wer mich versteht
der steht mir mir am abgrund
worüber wir spotten
denn wir haben nicht vor
weiter zu geh´n

ich bin nur ein narr
und ihr seid der könig

doch nicht meiner






0 kommentare   0 trackbacks

     
26.12.2006 23:55

ich habe oft von meinem hügeln auf die stadt gesehn
ohne meinen blick zu zügeln und mich satt zu sehn
doch es war abzusehn- das paradies endet hier
und selbst das leben sagt jedem
mensch kapier´s oder krepier

doch ihr wartet tadellos tatenlos
und dadurch gnadenlos
gabt der welt die am rand stand den gnadenstoss
jetzt heisst es jeder gegen jeden
da hilft kein reden mehr
ich würd vom frieden singen
wenn das nicht vergebens wär

all meine reden war´n ein hilferuf
an eure menschlichkeit
an das bewusstsein in bewusstloser zeit
was bist du wert "mensch"
wie du dich selbst nennst
wenn du dich selbst nicht erkennst in dieser zeit der unmenschlichkeit
kurz vor der unendlichkeit eines jeden lebens
auf dem planeten des ewigen regens

die geschichte unseres lebens- eines jeden lebens
die lebensgeschichte eines jedens
auf dem planet des ewigen regens

es scheint als hallten schreie
durch verlorene gassen
diese stadt ist von gott verlassen
es ist nicht gut um uns bestellt
und dem meister geht´s schlecht
und alle reden vom ende der welt
und haben recht
dies ist das ende der poesie
und jede menschlichkeit
der tot der harmonie macht euch
zu krüppeln dieser zeit
es werden meinungen zu mörderminen
jeder mensch zu stacheldraht
und andern zu helfen wird hochverrat

die fronten klaffen wie wunden
ihr verletzt euresgleichen
eure meinungen sind lauffeure
und gehen über leichen
dieser rufmord an jedem
führt uns
und den planeten

in ein leben mit ewigem regen


AUF DEM PLANET DES EWIGEN REGENS


THOMAS D.
0 kommentare   0 trackbacks

     
18.12.2006 01:55

was ich liebe...; das was einen zerstört
was ich hasse..; menschen die sich für wichtiger halten als sie es sind...und leider sind das viele...
                         menschen die nicht Ich sein können und glauben, ein anderer zu sein wäre leichter und  
                         besser...
                         wobei man sie nicht hassen sollte sonder viel mehr bedauern und bemitleiden
was ich mag....; menschen die nicht sind wie ich
                         menschen die lachen können und immer gut gelaunt sind
                         die die im licht stehen
                          und die die mich dazu führen mich selbst kennen zu lernen
1 kommentare   0 trackbacks

  
« 7  08 / 2008
mo di mi do fr sa so
123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031