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11.05.2008 23:25
gegangen... heute habe ich dich nochmal gesehen du sprachst zu mir dann trennten sich unsere wege ich war nicht traurig ich war dir nicht böse du bist nicht so wichtig nun sitze ich hier weil ich zu klein bin so bleibe ich alleine ich hier der typ ich bin ein narr DesTeufelsnarr
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11.05.2008 23:22
dann sterbe ich dann kommt der moment dann blicke ich zurück doch alleine bin ich hier dann schließe ich die augen ich als ein narr ich sterbe ich spüre neugier DesTeufelsNarr
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11.05.2008 23:19
da waren sie wiedermeine gedanken an dich ohne zu wissen weshalb und wieso eigentlich du mir so frend manchmal und manchmal ganz nah manchmal einfach schön und dann wieder frage ich mich was es soll dich zu betrachten ein buch mit tausend seiten dein gesicht ein spiegel unergründbar deine worte immer ein wenig anders gemeint und ich immer auf der suche nach der lösung die lösung die du mir aufgibst wenn ich dich sehe weil ich weiß das es nicht alles sein ist und der schein nicht immer das ist wie es erscheint ich weiß einfach das es nicht einfach ist du zu sein und das es auch nicht einfach ist dann mit mir zusammen zu sein weil ich einfach anders bin weil ich viel mehr am denken bin immer am rechnen und am abwägen und das was du sagst immer ganz anders verstehe weil ich weiß das du das nicht sicher weist doch du mußt spüren das es so ist das alles ein wenig schieriger ist wenn ich da bin weil die nacht einkehrt und es wieder tag wird wenn ich mich von dir entferne und doch der mond scheint heller bei mir und die nacht sie läßt dich bei mir nie alleine und die dämone die du am tage fürchtest die leisten dir hier in meiner welt gesellschaft begleiten dich und schützen dich hier bei mir ist immer alles etwas anders weil ich es bin und weil ich nur so einen weg gefunden habe unter euch zu existieren und zu überleben so hat jeder einen weg gefunden in seiner welt zu leben und treffen sich dann zwei so unterschiedliche welten dann wird es nicht immer leicht und doch ich lese in dir wie in meiner eigenen geschichte DesTeufelsNarr
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11.03.2008 00:29
manchmalmanchmal bin ich freude bin ich leid tief in mir alles in asche alles in mir nach dir schreit manchmal will ich fliegen lieber fallen will mich stürzen in deine arme alles vergessen der der ich bin der der ich war und nie so werden sollte um es dann doch zu werden vor vielen jahren vor meiner zeit manchmal da will ich einfach nur weinen will einfach zeigen wie schlecht es mir geht wie es in mir aussieht wenn alle mein lachen sehen wenn alle denken ich wäre glücklich so wie du manchmal da will ich einfach nur davon rennen will einfach nur alles hinter mir lassen einfach ich sein einsam klein verlassen und doch keine träne werde ich weinen und werde über das meer schreiten werde das eis auf meiner haut nicht spüren die kälte in mir und merken wie meine letzten minuten verstereichen wie das leben aus mir schwindet ich endlich auf mich treffe mich betrachten kann ohne lügen ohne hüllen im licht das schwindet...
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08.02.2008 20:40
manchmal bin ich lautund manchmal leise wenn ich laut bin bin ich´s eher leise doch im leisen bin ich laut und doch hört mich keiner also was soll der lärm wenn es doch nichts daran ändert das man mich wahr nimmt so sitze ich lieber hier im stillen und verharre da wo die schatten beginnen stehe im schein des mondes nicht zu vernehmen nur mein atem nur mein herzschlag nur ich und sonst nichts nur die stille um mich herum dann bin ich ich dann bin ich mir am nächsten mir ganz nah fern ab des lärms des vielen all dem was ablenkt was und in die irre führt wenn ich leise bin dann bin ich so leise das man mich schreien hört und wenn ich laut bin dann hört mich keiner weil ich zu leise bin
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04.02.2008 23:44
ich würde dich gerne verführennicht aus liebe nicht weil du was besonderes bist nicht weil ich was besonderes bin nein ich würde dich gerne verführen einfach weil ich es gerne tun würde aus lust und laster aus innerem bestreben weil ich dir zeigen will wie groß die welt ist die du nicht kennst über die du dir schon viel zu oft eine meineung gebildet hast eine die nur auf vermutungen basiert tief in dir eine die nicht ist wie sie scheint die nicht scheint wie du sie siehst die anders ist mit dieser welt du ein anderer wirst nicht besser wirst du werden nicht schlechter wirst du sein weder größer noch kleiner nein du wirst viel mehr sein du wirst viel mehr du selbst sein eine tür wird sich in dir öffnen die ein licht in dir erstrahlen lassen wird das dich in einem anderen licht zeigen wird du wirst anders sein du wirst etwas kennen lernen was dich anders werden läßt tief in dir da wird etwas zerbrechen da wird etwas wachsen da wird etwas sein das sich nicht ersticken läßt das ewig ein teil von dir sein wird in der stille und im lärm bei tag und nacht wenn du schläfst oder wach in deinem bett liegst die augen zur decke gerichtet es wird etwas da sein was dich wissend macht nicht vermutungen werden es sein sondern erfahrung wirst du es nennen dann sitzt du irgendwann da und denkst bei dir ...ich würde dich gerne verführen nicht weil du so wie ich damals besonders bist oder einzigartig nicht weil es dich schlauer, größer, oder kleiner, schwächer macht neine ich würde es gerne tun um dich zu erleben das zu erleben was in dir noch verschlossen ist was du nicht mal von dir selbest weißt was ich nur von dir wissen kann weil ich es in dir sehen werde wenn es vorhanden ist das licht was ich eintaucht in einen schein weder hell noch dunkel eher blau eher grün eher anders als das licht das du von dir kennst es ist als lösche man das licht im raum und nur du bist noch da und das was du ausstrahlst was du da von dir gibst das ist das was du wirklich besitzt was du dein nennen kannst das spiel mit dem feuer das dich verbrennen läßt nicht heute nicht hier nicht da nicht mit mir aber irgend wann an irgend einem ort allein für dich oder du unter vielen du wirst es wissen wenn es soweit ist und du siehst wie die sonne untergeht und dann nur noch du da bist und dein gegenüber und du änfängst zu lächeln weil du dir denkst "ich würde dich jetzt gerne verführen! "
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21.11.2007 00:20
dann steht er dader engel der gefallene und betrachtet den himmel der ihm so fern ist wie uns selbst dann betrachtet er sich in einer pfütze aus tränen nicht seine er hat schon längst keine mehr die des himmels als regen zu ihm gesannt und er betrachtet sich in ihr und seine flügel verbrannt und verschmort sein gesicht grau und das leuchten in ihm längst erloschen und dann richtet er den blick erneut zum himmel den er nicht mehr erreichen kann nie mehr und er wendet sich ab und blickt zur erde und erkennt den wahnsinn und verliert den verstand all die hoffnug die er in sicht trug mit einem male sind sie nichts als ein hönisches lachen purer spott und was tränen war in ihm ist nur noch schatten er macht sich auf auf den weg nach unten auf den weg zu jenen die ihn verstehen die seines gleichen sind doch auch die dämone sind gegange sind nicht mehr da alles fort zurückgebliegen nur er der gefallene engel der wahnsinn sich das vorzustellen ein engel der nicht fliegen kann ein einsames wandeln auf einer erde die er nicht kennt und über ihm das was seins einst war der himmel so fern und doch so nah
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21.11.2007 00:05
lachst du oder weinst duträumst du oder wachst du spinnst du gedanken zu einem netz in dem du dich am ende deines leben selbst verfängst weil die wirklichkeit eine andere ist in deinem leben weil die phantasien in dir dir viel zu fremd sind als das sie von dir sein könnten schreist du oder lachst du sind das tränen der freude auf deinem gesicht oder doch kalte tränen die das herz zum überlaufen bringen bist du glücklich tief in dir mit dir gemeinsam oder denkst du daran eine andere zu sein ein anderer mensch viel lieber ein anderes wesen fern von der wirklichkeit von deiner wirklichkeit willst du das wirklich geschehen lassen dir fremd zu werden mit jedem schritt in die nacht läufst du oder rennst du fliegst du oder ist es freier fall schließt die nacht dich ein in ihren bann und vergiftet dich und deine gedanken deine träume vom licht zieht sie dich hinab in den höllenschlund und verschlingt dich damit du am ende erblindet zurück kommst den weg den rechten nicht mehr indest weil innerlich in dir alles nur sein kann wenn es laut ist schnell ist gefährlich ist und du jedes mal dein leben riskierst und dann doch zu feige bist den letzten schritt zu wagen bist du so jemand der sich selber hasst der sich selber nicht verstehen kann wo frühre träume waren ist heute nacht wo fürher sonne war ist nur noch leere einsamkeit gepaart mit trübsal und schmerz ist dir fremd weil du längst nichts mehr empfindest ist das alles du ist das alles in dir wenn ja dann reiche ich dir die hand nicht um dich zu retten das kannst nur du selbst nein weil ich dann endlich nach so vielen jahren der suche mein spiegelbild gefünden habe weil ich dich gefunden habe und du mir sagen kannst wie ich mich fühle wie ich empfinde wie ich leide und mich hasse wie ich mich selber sehe im spiegel mein dasein betrachte es betrachte in jedem traum den ich träume DesTeufelsNarr
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17.11.2007 16:07
ich bin der der niemals ruhtder der niemals schläft der träumend untergeht und sich niemals verrät ich bin der der nie viel spricht der nichts vergisst und auch wenn man´s ihm nicht ansieht der niemals weint im schatten lebt ich bin der der dich betrachtet der dich verführt und seine klauen in dich schlägt dich reißt und blutig liegen läßt weil das tote mir nichts gibt tot bin ich selbst irgendwo tief in mir ich bin die träne bin das leid bin nacht und finsternis zugleich bin ödes land und schwarzes meer und wär ich du ich würde nicht verstehen weshalb du über den lachst der ich bin wo du doch noch viel kleiner bist ich bin ein kerzenlicht schwach und zerbrechlich leicht zu erlöschen und doch ich kann die welt in feuer legen und kann das wort als schert benutzen um euch euer gesicht zu zeiten ich bin das spiegelbild meiner seele stumm und schweigsam klein und nichtig einsam und leer ich bin das vordem ihr euch fürchtet wovon ihr flieht und euch in den strom des lebens stürzt um zu vergessen das ich in euch lebe und euch holen werde jeden von euch wann immer auch die zeit gekommen ist die zeit schlagt alle und der vorletzte schlag der zeit ist schon geschlafen worden die vorletzte stunde längst schon angebrochen denn nichts ist ewig und nichts ist so kurz wie ein menschliches dasein im rausch des vergessen haben wie kurz das leben ist ich bin der der niemals lacht der der niemals weint der der niemals glaubt der es weiß oder es nicht weiß der ist oder nichts ist der bleiben kann oder besser geht ohne freunde die ihm niemals freunde waren der des teufels Narr
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28.10.2007 00:32
halte meine handlasse sie nicht los betrachte mir im schein der letzten sonnenstrahlen wie das leben der tag erlischt wie die zeit doch verrinnt wie alles ein anfang hat und doch nichts ist ewig wie die stunden entschwinden in denen wir so glücklich waren in denen wir lachten weinten wir trauerten und wir einfach verschwendet haben halte noch ein wenig meine hand bald ist die zeit verstrichen dann bist du wieder alleine und ich alleine dann gehen wir gemeinsam verschiedene pfade betrachte wie ich wie die sonne am horizont versinkt wie die dunkelheit hereinbricht und alles licht schluckt und zurück bleiben nur wir hier stehend wartend... zünde schnell noch eine kerze an wein wenig licht das nicht lange uns noch ein dasein gewährt zünde die kerze an halte sie unter deinem gesicht und lasse mich dich nocheinmal betrachten so wie nur ich dich sehen kann wie nur ich dich betrachten werde für diese letzten minuten dann ist es vorbei ein letzter windstoß ein blatt im wind alt und tot dann fallen auch wir zur erde nieder und zu ende ist die reise hier in diesem traum den wir leben nannten dann fallen wir nieder und erwachen in einer anderen zeit mit einem anderen ich in einer anderen situation und werden es dann sicher auch leben nennen und dieses endende nennen wir dann sicher traum das ende ist ein neuer anfang der tot nur der schritt in eine andere zeit und keiner weiß wie es sein wird auf der anderen seite zu stehen wir leben ewig in einem kreislauf endloser träume....erwach! sonne mond und sterne pflastern die nacht mit träuen tauchst du ein in einen wirst du erwachen in einem anderen wirst du sterben in diesem moment wirst du nicht wissen wer du bist nicht wissen das ich neben dir liege mit offenen augen und die decke anstarre sonne mond und sterne fallen wie kistalle vom himmel zerspringen wie glas auf dem grund der wirklichkeit und hinterlassen zerstörung zersplitterte wünsche gefallene engel aus glas und wir ein erlischendes feuer der hölle entronnen sonne mond und sterne taucht alles in ein blaues licht gespenstisch unreal, abstrakt kein dunkel kein hell nicht warm noch kalt und verzweifelt betrachte ich den schwarzen himmel die lichtleere wirklichkeit weit über mir und ich so klein und winzig nehme mich noch immer viel zu wichtig halt mich für was großes und bin doch werder sonne mond noch stern
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